Debatten

Sechs Jahre Syrische Revolution

Am 18. März fand in Berlin eine Demonstration statt, um an das sechste Jahr der Revolution in Syrien zu erinnern. Unsere Autorin Ameenah Sawwan war dabei und teilt hier einige Gedanken und Gespräche.

von Ameenah Sawwan
21.03.2017

International Women*s Day

Am 8. März kamen an vielen Orten Frauen zusammen, um laut ihre Rechte einzufordern. In Berlin Kreuzberg fand die International Women*s Struggle Demo statt. Die folgende Rede wurde von einer der Frauen des Iwspace gehalten.

von Iwspace
09.03.2017

Nein zum Hass!

Der Women’s March on Washington am 21. Januar 2017 hat Millionen Menschen auf der ganzen Welt zusammengebracht, die mit ihrer Stimme ein Zeichen für eine friedliche und tolerante Gesellschaft gesetzt haben. Eine von ihnen war die Soziolog*in Sabine Hark, die vor dem Brandenburger Tor diese Rede gehalten hat.

von Sabine Hark
26.01.2017

Die Freundschaft zur Welt nicht verlernen

Ein Gespräch zwischen Christina Thürmer-Rohr, Sabine Hark und Ines Kappert über Feindschaft.

08.12.2016

Migrant*innen und Geflüchtete als neue Akteure und Akteurinnen in Politik und Medien

Auf der Berliner Konferenz FORMATE DES POLITISCHEN hat Annika Reich für WIR MACHEN DAS am 3.11. einen Impuls-Vortrag gehalten. Dabei stand die Frage im Vordergrund, wie sehr die Medien Newcomer*innen wirklich als Akteur*innen zeigen und in welchen Erscheinungsformen sie diskriminierend dargestellt sind. Hier ist ein Auszug ihrer Rede.

von Annika Reich
10.11.2016

Das Unerreichbare ist immer präsent

Bachtyar Ali, einer der bedeutendsten Schriftsteller des autonomen irakischen Kurdistan, hielt auf der PLURIVERSALE V einen beeindruckenden Vortrag über die philosophische Bedeutung von Fluchterfahrung. Unsere Autorin Hannah Newbery traf ihn anschließend zum Interview. Sie unterhielt sich mit ihm über Heimat, Flucht, Integration und sein erstes, in deutscher Sprache veröffentlichtes Buch „Der letzte Granatapfel“.

von Hannah Newbery
24.10.2016

Wer Hilfe will, muss sauber sein

Kefah Ali Deeb rechnet mit Europa ab. Die syrische Aktivistin, Künstlerin und Kinderbuchautorin flüchtete 2014 aus Syrien nach Deutschland. Hier angekommen begriff sie, wie die Angst alle Mitmenschlichkeit erstickt. In diesem Text findet sie klare Worte und Bilder für die Versäumnisse und den Zynismus der europäischen Politik. So lange die Menschen außerhalb der Grenzen des sauberen Europas sterben, schert sich niemand um sie. Europa schottet sich ab, möchte nur sich selbst schützen. Als wäre das Leiden und Sterben der Menschen in Syrien eine Krankheit, die man sich vom Leibe halten müsse. Dieser Text von Kefah Ali Deeb erschien zuerst im Zeit-Blog „10 nach 8“ und ist hier auf Deutsch nachzulesen.

von Kefah Ali Deeb
30.06.2016

Wir machen das! – Macht mit!

Wir brauchen Eure Unterstützung!

von Wir machen das
13.06.2016

Gib mir einen Flüchtling

Eine kritische Sicht auf die Bildungsmentalität und Kultur der Hilfe

von Ramy Al-Asheq, Chefredakteur der Zeitung „Abwab“
25.05.2016

Wir brauchen eine Flugverbotszone

Ein junger Syrer fordert die Welt auf, den Wahnsinn des Krieges in seiner Heimat endlich zu beenden. Der Islamische Staat spiele kaum eine Rolle.

von Muhanad Qaiconie
18.05.2016