Das „Beratungs- und Betreuungs- zentrum für junge Flüchtlinge und Migranten“ in Berlin

Dringend gesucht wird eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter mit viel Engagement und jemanden, der das finanziert.

von bbz

LaGeSo Berlin 2015 Foto: Timo Stammberger
LAGeSo Berlin 2015. Foto: Timo Stammberger

Das wichtigste, was er derzeit braucht, ist einen Assistent oder eine Assistentin, sagt Walid Chahrour, der Leiter des „bbz“. Das „Beratungs- und Betreuungszentrum für junge Flüchtlinge und Migranten“ im 4. Stock der Turmstraße 72, Moabit, platzt aus allen Nähten. Ihre Kernaufgabe ist Beratung und Betreuung zu den Themen: Aufenthalts- und Asylrecht / Kinder- und Jugendhilfegesetz / Psychosoziale Beratung / Berufsorientierung und Planung beruflicher Ziele. Auch Schulen und andere Ausbildungseinrichtungen können sich hier Rat holen. In den hinteren Räumen gibt es Nachhilfe im Tandem oder in Gruppen.

Vier Angestellte hat das bbz, zwei davon arbeiten halbtags. Die übrigen Helfenden sind Ehrenamtliche – und auch die müssen koordiniert werden. Derzeit laufen alle Arbeiten bei Walid Chahrour zusammen, die Sorgen der Jugendlichen und die Kontakte zu Anwält_innen und Behörden. – In jüngster Zeit hat das bbz auch eine spezielle Beratung für syrische Geflohene aufgebaut, ferner beraten sie alleinstehende Frauen mit Kindern.

Dringend gesucht wird eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter mit viel Engagement und jemanden, der das finanziert.

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