Stories

6 Fragen an: Dominik Butzmann

Mit dem Ziel, eine neue Bildsprache für die Darstellung von Menschen auf der Flucht zu finden, ist der Fotograf Dominik Butzmann nach Idomeni gereist. Dort hat er vor allem eines gemacht: beobachtet. Im Kurzinterview spricht er über seine persönlichen Erfahrungen und über die Bedeutung der Fotografie heute.

30.01.2017

Zeig mir, woher Du kommst

Ein Jahr lang hat der Künstler Dieter Mammel mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen gemalt. Das Ergebnis: einzigartige Zeitdokumente, die Geschichten von Krieg und Flucht, aber auch von Hoffnung und Träumen erzählen. Ein Besuch in seinem Berliner Atelier.

von Theresa Schmidt
15.12.2016

6 Fragen an: Merlin Nadj-Torma

In ihrer Fotoserie  „Here is everything as 22 stars :-)“ begleitet und dokumentiert die Fotografin bereits seit 2011 das Leben der Geflüchteten in illegalen Camps an der serbisch-ungarischen Grenze, am Tor zu Europa. Im Kurzinterview erzählt sie von ihren persönlichen Erfahrungen.

12.12.2016

Im Exil lebe ich meine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zur selben Zeit

Heike Steinweg fotografierte ein Jahr lang Frauen, die in Berlin im Exil leben. Eines der lebensgroßen Porträts ihrer Ausstellung Ich habe mich nicht verabschiedet zeigt Hend. Blickt man in ihr Gesicht und das der anderen porträtierten Frauen und nimmt man sich die Zeit, ihre Zeilen unter den Fotografien und die Texte in den begleitenden Büchern zu lesen, so erfährt man viel – über die Gefühle und Träume der geflüchteten Frauen – und darüber, was wir mit ihnen teilen.  

05.12.2016

6 Fragen an: Quirin Leppert

In seiner Fotoserie Wir sind da legt Quirin Leppert die Beziehungen zwischen Geflüchteten und ihren privaten Helfern offen und gewährt einen Einblick in die neu geknüpften Verbindungen. Im Kurzinterview erzählt er von seinen persönlichen Erfahrungen.

01.12.2016

Ich habe mich nicht verabschiedet | FRAUEN IM EXIL

Heike Steinweg fotografierte ein Jahr lang Frauen, die in Berlin im Exil leben. Dabei richtete sie ihren fotografischen Blick auf die persönliche Geschichte jeder Einzelnen der geflüchteten Frauen. Trotz unterschiedlicher kultureller und sozialer Hintergründe ist allen Porträtierten eines gemeinsam: ihr Wille, ihre Kraft und ihr Mut, sich ein neues Leben aufzubauen. Die lebensgroßen Porträts sind ab sofort in der Ausstellung Ich habe mich nicht verabschiedet | FRAUEN IM EXIL zu sehen, die heute in der Galerie im Tempelhof Museum eröffnet.  

17.11.2016

Integration bedeutet, Kommunikation zu ermöglichen

Seit August engagiert sich Friederike Aps im Rahmen der Integrationspatenschaften des Unionhilfswerks. Hier erzählt sie von ihrer neugewonnenen Freundschaft und der bereichernden Erfahrung, sich auf eine andere Kultur einzulassen.

von Friederike Aps
07.11.2016

Weg sein – hier sein

Die Anthologie »Weg sein – hier sein« versammelt Texte von 19 Autor*innen, die vor kurzem nach Deutschland geflohen sind und jetzt hier im Exil leben und schreiben.

31.10.2016

Through Their Voices: Die Stimme des Überlebenden

In der zehnten und letzten Folge unserer Interviewserie mit syrischen Aktivisten aus der Stadt Moaddamiyeh erzählt Samer Abu Amer, wie es ihm gleich mehrmals gelang, den Kräften des Regimes zu entkommen und wie er auch weiterhin unermüdlich für eine bessere Zukunft kämpft.

von Ameenah A. Sawwan
10.10.2016

Through Their Voices: Die Stimme des Augenzeugen

In der neunten Folge unserer Interviewserie mit syrischen Aktivisten aus der Stadt Moaddamiyeh erzählt Ghassan Abu Ahmad, langjähriger Mitarbeiter des Kulturzentrums, warum er es so wichtig findet, auch weiterhin gegen die Unterdrückung zu kämpfen.

von Ameenah A. Sawwan
26.09.2016