Ausstellungseröffnung Wir machen das - Mercator Stiftung Essen 29.82019. Foto: Jennifer Heimann
Ausstellungseröffnung, hier sind die Bilder von Ala' Hamameh zu sehen. © Jennifer Heimann

In der Stiftung Mercator zeigen wir derzeit unsere Ausstellung „Neue Räume / Neue Perspektiven“ mit Werken von Künstler*innen, die aus Kriegs- und Krisengebieten kommen.

In der Stiftung Mercator in Essen ist derzeit unsere Ausstellung „Neue Räume / Neue Perspektiven“ zu sehen. Künstler*innen, die aus Kriegs- und Krisengebieten kommen und heute im europäischen Exil leben, zeigen ihre Arbeiten.

Tewa Barnosa, Ammar Al-Beik, Jeanno Gaussi,  Ala‘ Hamameh, Yara Said, Abdul Razzak Shaballout, Huda Takriti und Mohammad Zaza lassen uns mit den von ihnen gewählten Bildsprachen und Blickwinkeln an ihrer Auseinandersetzung mit den erlebten Umbrüchen teilhaben. Ihre Werke beleuchten persönliche und historische Erinnerungen, fragen nach Zugehörigkeit und reflektieren die gewonnene Freiheit, sich ohne Repressionen ausdrücken zu können. Wie übersetzen die Künstler*innen diese existenziellen Erfahrungen in ihr Werk?

Kuratiert wurde die Ausstellung von unserer Kollegin Dr. Maritta Iseler. Hier spricht sie in einem Interview des  Magazins AufRuhr der Stiftung Mercator über die Hintergründe.

Die Ausstellung ist noch bis zum 28. Dezember in der Huyssenallee 40 in Essen zu sehen und kommt ab Januar 2020 in das Projekt Zentrum Berlin der Stiftung.