Start in ein neues Leben

Mazhar Helioun ist ein 72-jähriger Flüchtling aus Syrien. Er ist unter Lebensgefahr aus seiner Heimatstadt Homs geflohen. Heute spricht er Deutsch und hilft, in einer Kirchengemeinde Fahrräder zu reparieren, sowie Spenden und Sammlungen von Nahrungsmitteln und Kleidung zu organisieren.

von Asma Al Abidi
21.06.2018

„Wenn alles fremd ist – sogar der Wind“

In einem neuen Land ist zunächst alles fremd. Niemand spricht so wie wir. Es kann sich kalt anfühlen und einsam. Vielleicht sind wir nicht mehr wir selbst. So schwierig das auch ist, es braucht meist nur eine offene Begegnung um die Veränderung anzustoßen!

von Miriam Smidt
14.06.2018

Wie ein Lächeln Sprachbarrieren erleichtern kann

Anna Richter und Kateryna Hellmanns geben in Düren Deutschkurse für Geflüchtete. Das ist eine Herausforderung mit oft positiven Ergebnissen.

von Omar Al-Jaffal
07.06.2018

Ein hoffnungsvolles Filmprojekt

Michael Schäfer hat sich vorgenommen, den Roman „Eine Hand voller Sterne“ des Schriftstellers Rafik Shami zu veröffentlichen, der ihn sehr bewegt hat. Das Projekt steht vor einigen Herausforderungen, aber der Regisseur und Drehbuchautor ist zuversichtlich, dass die Umsetzung gelingen wird.

24.05.2018

Wir machen das! – Macht mit!

Wir brauchen Eure Unterstützung!

von Wir machen das
13.06.2016

Start in ein neues Leben

Mazhar Helioun ist ein 72-jähriger Flüchtling aus Syrien. Er ist unter Lebensgefahr aus seiner Heimatstadt Homs geflohen. Heute spricht er Deutsch und hilft, in einer Kirchengemeinde Fahrräder zu reparieren, sowie Spenden und Sammlungen von Nahrungsmitteln und Kleidung zu organisieren.

von Asma Al Abidi
21.06.2018

„Wenn alles fremd ist – sogar der Wind“

In einem neuen Land ist zunächst alles fremd. Niemand spricht so wie wir. Es kann sich kalt anfühlen und einsam. Vielleicht sind wir nicht mehr wir selbst. So schwierig das auch ist, es braucht meist nur eine offene Begegnung um die Veränderung anzustoßen!

von Miriam Smidt
14.06.2018

Wie ein Lächeln Sprachbarrieren erleichtern kann

Anna Richter und Kateryna Hellmanns geben in Düren Deutschkurse für Geflüchtete. Das ist eine Herausforderung mit oft positiven Ergebnissen.

von Omar Al-Jaffal
07.06.2018

Ein hoffnungsvolles Filmprojekt

Michael Schäfer hat sich vorgenommen, den Roman „Eine Hand voller Sterne“ des Schriftstellers Rafik Shami zu veröffentlichen, der ihn sehr bewegt hat. Das Projekt steht vor einigen Herausforderungen, aber der Regisseur und Drehbuchautor ist zuversichtlich, dass die Umsetzung gelingen wird.

24.05.2018

(K)eine ganz einfache Rechnung

Junge Geflüchtete, die sich integrieren und arbeiten wollen und eine Wirtschaft, die über Lehrlings- und Fachkräftemangel klagt - das klingt eher nach einer einfachen Gleichung. Aber einfach ist nichts und soll es wohl auch nicht sein in Zeiten von immer restriktiveren "Asylpaketen" und verwehrten Arbeitserlaubnissen. Das Ausbildungsförderzentrum der Malteser Werke in Bad Aibling stellt sich so pragmatisch wie beherzt in die Brandung und unterstützt Newcomer*innen beim Start ins Arbeitsleben.

10.05.2018

Über Kunst die eigene Umwelt gestalten

Wie bindet man eine Spirale oder einen tanzenden Strauß? Das lernen Frauen in der Arrivo-Übungswerkstatt. Das Projekt bietet hier für Frauen mit Fluchterfahrung einen Einstieg zur Berufsausbildung im Handwerk sowie einen geschützten Raum für Kreativität und Spracherwerb an.

von Corinna von Bodisco
26.04.2018

Veranstaltung

14.04.2018

Meet your neighbours-Gesprächssalon über Chancen und Herausforderungen für Frauen im Exil – Museum Europäischer Kulturen, Berlin

Exil nicht nur als Tragödie, sondern als Chance? Die Berliner Schriftstellerin Svenja Leiber spricht mit drei der von Heike Steinweg in ihrer Ausstellung "Ich habe mich nicht verabschiedet / Women ...

Ein offener Brief zu Integrationskursen

Unsere Autorin unterrichtet Integrationskurse und macht dabei viele positive Erfahrungen. Deshalb hat sie einen offenen Brief verfasst. Was genau dahinter steckt, erklärt sie im anschließenden Kurzinterview.

von Margaux Jeanne Erdmann
01.03.2018

Wie war es früher als Newcomerin in Deutschland? Wie ist es heute?

„Als ich nach Deutschland kam" – unter diesem Titel kamen bei einer vom International Women Space organisierten Konferenz Frauen zum Austausch zusammen

von Oula Suliman
23.11.2017

Pressefreiheit

Mittels falscher Facebook-Accounts und erfundener Namen kommunizierten wir in geheimen Gruppen im Internet: Wir planten tägliche Demos an der Uni und schrieben an einer Zeitschrift, die am frühen Morgen zwischen den Sitzplätzen und Gängen verteilt werden sollte. Mit vermummten Gesichtern und schnell pochendem Herzen rannten wir und schleuderten unsere Gedanken in alle Richtungen, noch bevor die Vorlesungen begannen.

von Hiba Obaid
05.10.2017

Wir sind viele. Geschichten aus der Einwanderungs­gesellschaft

Journalist*innen Tandems für eine Zivilgesellschaft im Aufbruch

von WIR MACHEN DAS
01.10.2017

FLAX – Foreign Local Artistic Xchange. Mentoring-Programm für geflohene Künstler*innen und Netzwerk für kulturelle Kollaborationen

Im persönlichen Kontakt unterstützen hochrangige ansässige Künstler*innen geflohene Kulturschaffende.

von Rebecca Ellsäßer
07.07.2016

Meet your neighbours-Begegnungsorte

Wir reden nicht übereinander, sondern miteinander. Lesungen und Gespräche mit Geflüchteten in der Nachbarschaft.

von Annika Reich
22.03.2016